Victoria

Wer ihn noch nicht gesehen hatte sollte sich Victoria nicht entgehen lassen. Der diesjährige deutsche Wettbewerbsbeitrag bei der Berlinale erzählt die Geschichte der jungen Spanierin Victoria, die kurz vor ihrem Heimweg auf Sonne, Boxer, Fuß und Blinker trifft. Die vier Jungs feiern Blinkers Geburtstag. Was als harmlose Begegnung beginnt wird zusehends dramatischer, bis man sich als Kinozuschauer kaum noch traut, über den Vordersitz zu sehen. Das besondere am Film ist die technische Herangehensweise. Es gibt keinen Schnitt, er wurde in einer einzigen Aufnahme gedreht. Dafür erhielt der Kameramann Sturla Brandth Grøvlen einen Silbernen Bären. Die wundervoll eingängliche und atmosphärische Musik steuerte Nils Frahm bei. Fernsehen unter Tage!

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